Die kleine Lebensfibel zum Gratis-Download!

Die kleine Lebensfibel

Viele Dinge in deinem Leben lassen sich zum Guten ändern! Oftmals sehen wir nur die Probleme, aber nicht die Möglichkeiten, die sich uns bieten. Andere Menschen bereiten uns Sorgen, ebenso ist das liebe Geld immer wieder Grund für Ärger.

In meinem Ebook möchte ich dir zeigen, wie ich mit diesen großen Themen des Lebens umgehe. Ich bin überzeugt davon, dass du nach dem Lesen viele Dinge in einem anderen Licht siehst.

Werde glücklicher, ließ mein Ebook! :) 

Vielen Dank!

Dieses Buch wurde für Menschen geschrieben, die bisher wenige oder gar keine Lebensratgeber gelesen haben!





Als .pdf und .mobi


Inhalt:

1. Das Leben selbst bestimmen
- Arbeitslosigkeit
- Arbeitsstelle
- Warum Sie ohne Fernseher besser leben
- Wie Sie Ihr Selbstbewusstsein aufbauen können
- Ihr innerer Feind - Wenn Sie sich selbst im Weg stehen...
- Leben Sie sorgenfrei!

2. Der Umgang mit anderen Menschen

- Ihr Verhalten steht an erster Stelle
- Im Gespräch
- Das 5. Frühstück
- Ihre Einstellung ist am wichtigsten
- Verteilen Sie Liebe!

3. Der Umgang mit Geld





Rezensionen

Kathrin Bolte im Mai 2013

„Die kleine Lebensfibel“ ist ein wirklich kleiner, süßer Ratgeber. Die gegebenen Tipps sind völlig okay, auch der Preis ist angemessen. Allerdings hilft der Ratgeber meiner Meinung nur denjenigen, die noch die Berührungspunkte mit einem solchen Lebensratgeber hatten. Viele der Tipps sollten sich meiner Meinung nach schon aus einer guten Erziehung heraus ergeben und eigentlich selbstverständlich sein. Nun ja, ich weiß, in unserer Welt ist nichts selbstverständlich, sodass die vermeintlich banalen Tipps dem ein oder anderen sicher helfen werden.
Der Autor hat an zahlreichen Stellen Beispiele aus dem echten Leben angebracht. So mancher Leser wird sich damit gut identifizieren können. Ich persönlich konnte keine neuen Tipps mitnehmen, was aber nicht darin begründet ist, dass das Buch schlecht ist. Vielmehr liegt es daran, dass ich schon zig derartige Bücher gelesen habe.

Hier geht es zu ihrem Blog und ihrer Bewertung.

Leseprobe



Arbeitslosigkeit

Für viele ist Arbeitslosigkeit bestimmt ein Grund zur Sorge und zur Depression. Keine Arbeitsstelle zu haben oder zu finden, kann sehr frustrierend sein. Vor allem dann, wenn man ergebnislos eine Bewerbung nach der anderen verschickt. Entweder kommt eine Antwort in Form einer Absage oder, ganz klassisch, gar keine Antwort. Zusätzlich dann noch der Umgang mit dem Arbeitsamt. Dort hingehen will keiner. Sollten Sie aber!
Schauen wir uns einmal ganz emotionslos und nüchtern diese Situation an. Sie haben keine Arbeitsstelle. Sie haben keinen Ort, an dem Sie täglich acht Stunden sitzen und einer Tätigkeit nachgehen. Sie verdienen also auch kein Geld. Aufgrund dessen sollten Sie sich nicht allzu sehr quälen und wertlos fühlen. Reißen Sie sich zusammen und unternehmen Sie etwas!

Das erste, was Sie machen müssen: Gehen Sie zum Arbeitsamt!

Ich spreche aus eigener Erfahrung und weiß, wie schwer der Gang dorthin ist. Im Endeffekt ist dieses Amt dazu da, Ihnen zu helfen. Vor allem finanziell.
Wenn Ihnen Hilfe angeboten wird, nehmen Sie sie an! Sie brauchen sich in keiner Weise dafür zu schämen, dass Sie Geld vom Arbeitsamt beziehen oder dort erscheinen. Niemand wird die Nase über Sie rümpfen.

Sie haben durch die finanzielle Unterstützung die Chance, wieder auf die eigenen Beine zu kommen. Stellen Sie sich das Ganze vor wie eine Leiter. Ein Unfall passiert (Jobverlust) und Sie fallen von der obersten Sprosse der Leiter herunter. Das Arbeitsamt ist die Stufe der Leiter, die Sie schließlich auffängt. Sie landen nicht auf dem Boden. Von dieser letzten Stufe können Sie aus eigener Kraft und mit der Hilfe des Amtes wieder auf der Leiter emporklettern!

Der zweite Schritt: Bemühen Sie sich um eine Arbeitsstelle!
Nutzen Sie die Angebote des Arbeitsamtes im Internet, um Stellen zu finden, die für Sie in Frage kämen. Schauen Sie sich auch auf den speziellen Webseiten Ihrer Branche um. Wo gibt es dort Jobangebote zu finden?
Tauschen Sie sich mit anderen in Ihrer Branche aus, knüpfen Sie Kontakte! Schreiben Sie E-Mails an Menschen, die den Job ausführen, den Sie haben möchten oder in der Firma arbeiten, in der Sie auch arbeiten wollen. Fragen Sie, ob die Firma gerade einstellt oder wie derjenige zu dieser Stelle gekommen ist. Der Kontakt zu Menschen ist hier ganz wichtig!
Natürlich lohnt sich für bestimmte Berufe auch der Blick in die Tageszeitung. Auch hier wird man oft fündig. Eine weitere Recherche im Internet zu dieser ausgeschriebenen Arbeit kann dann immer noch erfolgen. Sie merken schon, ich halte sehr viel vom Internet, wenn es darum geht, einen Arbeitsplatz zu finden. So viele Firmen und Netzwerke kann man hier besuchen und ganz einfach und schnell mit Menschen in Kontakt kommen. Nutzen Sie das!

Als dritten Schritt empfehle ich: Achten Sie auf Ihre Ausgaben!

Sie haben nun, wenn überhaupt, nur ganz geringe Einnahmen. Nachdem Sie Ihre Fixkosten getilgt haben, bleibt wahrscheinlich nicht mehr viel übrig. Dieses Geld muss gespart werden! Schrauben Sie unnötige Ausgaben auf ein Minimum herunter!

Der vierte Schritt ist eine Empfehlung für den Alltag: Nutzen Sie Ihre freie Zeit!
Zuerst natürlich für die vorangegangenen Tipps, die Sie gerade gelesen haben. Aber auch sonst sollten Sie Ihren Alltag so gestalten, dass Sie aktiv und nicht passiv sind. Nutzen Sie die Zeit, um endlich die Dinge anzugehen, für die Sie sonst durch die Arbeitsstelle einfach nicht gekommen sind.
Sport steht hier an oberer Stelle. Die freie Zeit ist perfekt dazu geeignet, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, indem man joggen geht oder eine andere Sportart ausübt.
Kosten in diesem Bereich würde ich auch auf mich nehmen, sofern sie den vernünftigen Rahmen nicht sprengen. Mein Favorit ist immer noch das Joggen. Es kostet Sie nichts außer etwas Disziplin, aufzustehen und rauszugehen – in den Wald oder in den Stadtpark, um dort ein paar Runden zu laufen. Die frische Luft tut Ihnen gut, und nachdem Sie sich ausgepowert haben, fühlen Sie sich auch richtig wohl in Ihrer Haut. Sie haben etwas geschafft und sind stolz auf sich. Ich persönlich habe meine arbeitsfreie Zeit immer dafür genutzt, morgens nach dem Aufstehen erst einmal zu joggen. Dadurch hatte ich viel mehr Energie und war aktiver für den Rest des Tages.
Machen Sie es sich mit kleinen Schritten zur Angewohnheit, Sport zu treiben. Machen Sie einen Plan, probieren Sie ihn aus, passen Sie ihn an Ihre Gewohnheiten an, aber vor allem: Ziehen Sie ihn durch!

Soziale Kontakte
Natürlich lässt sich mit der vielen Zeit noch Anderes anstellen. Was für mich auch immer sehr wichtig war: andere Menschen. Treffen Sie sich mit Freunden, und unternehmen Sie etwas!
Das ist sogar praktisch, wenn Sie Freunde haben, die in der gleichen Situation sind wie Sie. Tauschen Sie sich aus, helfen Sie sich gegenseitig mit Ratschlägen oder Tipps und nicht zuletzt mit einem offenen Ohr und guten Worten. In so einer Zeit sind gute Freunde einfach Gold wert.
Alleine zu Hause herumsitzen macht auf lange Zeit nur depressiv und krank, das immer gleiche Umfeld ist auf Dauer erdrückend.

Weiterbildung
Am besten nutzen Sie Ihre freie Zeit jedoch, indem Sie sich weiterbilden und für den Arbeitsmarkt attraktiver machen. Lesen Sie Bücher, besuchen Sie Weiterbildungskurse, machen Sie vielleicht Praktika!
Hierbei kann Sie auch das Arbeitsamt unterstützen. Dieses vergibt nämlich sogenannte Bildungsgutscheine, mit denen Sie einen Weiterbildungskurs Ihrer Wahl besuchen können. Die Kosten für den Kurs sowie die Fahrtkosten werden dabei komplett vom Amt übernommen.

Ich persönlich habe mit solchen Kursen nur sehr positive Erfahrungen gemacht, habe viele nette Menschen kennengelernt, Spaß gehabt und gleichzeitig auch noch etwas gelernt. Einen Job habe ich dann auch gefunden.

Seien Sie vor allem Mensch!
Mein abschließender Ratschlag an Sie: Sehen Sie die Arbeitslosigkeit nicht zu sehr als Belastung. Sie sind deswegen nicht weniger wert oder gar asozial, nur weil Sie nicht einer täglich bezahlten Beschäftigung nachgehen!
Sie sind in erster Linie Mensch. Ein Mensch, der es jeden Tag erneut selbst in der Hand hat, was er mit seiner Zeit anstellt. Bleibt er sitzen oder steht er auf? Arbeitet er an sich oder lebt er einfach nur so in den Tag hinein? Liest er Bücher, aus denen er lernt oder schaut er den ganzen Tag fern?
Sie sind in erster Linie Mensch. Sie haben die Wahl!
Wenn Sie sich wirklich bemühen, werden Sie auch wieder Arbeit finden. Und bis dahin ist es nur schlau, die Zeit zu nutzen, um sich selbst wieder aufzurichten und seinen Alltag selbst zu gestalten.
Dafür brauchen Sie keinen Arbeitgeber!


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